Archiv der Kategorie: MINT

Besichtigung der Kläranlage

Am Freitag fuhren wie in jedem Jahr alle 7er Klassen im Rahmen des Chemieunterrichts in die Kläranlage nach Frelenberg. Nach einer kurzen Fahrradtour konnte eindrücklich mit allen Sinnen erlebt werden, wie aus Abwasser klares Wasser wurde. Zwischen zwei Regenschauern kamen alle wieder trocken und wohlbehalten an der Schule an.

Teilnahme am Känguru Wettbewerb 2016

Am Känguru Wettbewerb nehmen jährlich etwa 840000 Schüler aus ganz Deutschland teil. Es müssen hierbei in 75 Minuten unterschiedliche Aufgaben gelöst werden. Organisiert wird der Wettbewerb von der Humboldt Universität in Berlin.

Am 17. März 2016 nahmen 214 Schüler und Schülerinnen unserer Schule am diesjährigen Mathematik-Wettbewerb Känguru teil. Das ist ein sehr erfreuliches Engagement und wir möchten allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren Einsatz danken.

Ein großes Lob gilt allen Teilnehmern, denn nur mit guten Knobelfähigkeiten konnten die „Kopfnüsse“ geknackt werden.

Am besten gelang dies Kilian Friedrich (8c), der die Höchstpunktzahl der Schule und einen 1. Preis erreichte. Ebenfalls schaffte er den größten Känguru-Sprung (die meisten richtigen Aufgaben in Folge) und erhielt das Sieger-T-Shirt!

Den 2. Platz belegten Simone Schneider (7b) und Michéle Wilms (8c)  und den 3.Platz Haydar Alzaiady (5a), Daniel Kaufmann (5a), Kornetka Linus (5a), Bas Supheert (5b) und Hannah Szoszynski (5c).

Jeder Teilnehmer erhielt zur Erinnerung eine Urkunde mit seiner erreichten Punktzahl, eine Broschüre mit Aufgaben und Lösungen sowie ein Knobelspiel. Bei dem „Preis für alle 2016“ handelte es sich um das „Doppel-Tantrix“.

Wir hoffen, auch im nächsten Schuljahr wieder mit einer großen Schülerzahl am Wettbewerb teilzunehmen. Das wird am 16. März 2017 der Fall sein.

I.Frings

CMG-Integrationsprojekt – 7. Treffen

ingenieureAm Dienstag, den 31. Mai 2016 war es wieder so weit. Die Schüler und Flüchtlinge des Carolus-Magnus-Gymnasiums haben wieder viel gesägt, gebohrt und Schweiß vergossen.

Am Anfang der Stunde haben wir mit den Studenten von der RWTH das Projekt Gazebo’s reflektiert. Wir haben am Zahnrad der Ziele überprüft, ob wir uns Wünsche, die wir am Anfang des Projekts auf Karten geschrieben haben, erfüllt haben. Unsere Wünsche waren beispielsweise mehr Selbstvertrauen zu erlangen oder Kontakte knüpfen. Danach haben wir uns in die Gruppen zusammengesetzt und weiter an unseren Windrädern gebaut. Die Gruppen wurden zu Beginn des Experiments in zwei Teams aufgeteilt. Team Rotor und Team Generator. Während Team Rotor sich um den Bau des Rotors kümmerte, beschäftigte sich Team Generator mit der Enerieübertragung von Beweungsenergie in elektrische Energie. Für das Windrad wurden zwei Drehstühle verwendet. Auf einen Stuhl hat das Team Rotor eine Holzplatte auf die Sitzfläche des Stuhls und auf diese zwei Regentonnenhälften geschraubt. An einem anderen Stuhl wurde die Sitzfläche des Drehstuhls abgeschraubt und an dem darunterliegenden Rohr ein Dynamo befestigt. Später haben wir die beiden Stühle verbunden, indem wir die beiden Rohre der Stühle mit einem Fahrradschlauch verbunden haben. Wurde der Rotor-Stuhl nun durch den Wind angetrieben, begann auch der zweite Stuhl sich zu drehen.
Zum Schluss haben wir unsere Windräder vorgestellt. Obwohl manche Windräder nicht funktioniert haben, hatten alle während des Projekts viel Spaß und sind als „große Gruppe“ noch enger zusammengewachsen.

Zum Abschluss des Tages haben wir uns in neu zusammengesetzten Gruppen mit dem nächsten Thema, der Solarthermie, befasst.
In diesem Projekt wurde aber „der Spieß“ umgedreht: wir haben Arbeitsblätter in der Muttersprache der Flüchtlingskinder bekommen und sie sollten die Texte für uns ins Deutsche übersetzen. Jedenfalls steht fest, dass die nächsten Wochen interessant werden und wir weiterhin viel Spaß haben werden.
Hope Akpanya / Klasse 9b

CMG-Integrationsprojekt – 5. Treffen

ingenieureDiesen Dienstag haben die Teilnehmer des Projektes „Ingenieure ohne Grenzen“ über verschiedene Formen der Kommunikation diskutiert. Dazu haben die Studenten sich erneut viele verschiedene lustige Spiele zum Verständnis ausgedacht. Auch wurden Unterschiede in der Kommunikation deutlich. Nicht jedes Wort, was ähnlich klingt, hat die gleiche Bedeutung. Weiterlesen

CMG-Integrationsprojekt – 4. Treffen

ingenieure‚Ingenieure ohne Grenzen’ ist ein Integrationsprogramm von Studenten für Flüchtlinge und Schüler. Die Studenten studieren alle in irgendeiner Weise Ingenieurwissenschaften. Ca. 30 Flüchtlinge und Schüler nehmen an dem Projekt teil, in dessen Rahmen wir in Kleingruppen zusammen Anlagen für erneuerbare Energien bauen. Weiterlesen

Das neue Integrationsprojekt am CMG

ingenieureAm Dienstagnachmittag, den 12. April 2016, hat das Integrationsprojekt der Ingenieure ohne Grenzen am Carolus-Magnus-Gymnasium begonnen, an dem insgesamt ca. 30 SchülerInnen der 8. und 9. Stufe teilnehmen – 15 Nicht-IFK-Schüler und 15 IFK-Schüler. IFK steht für SchülerInnen der Internationalen Förderklasse, die wir seit dem August 2015 in der Schule eingerichtet haben.

IMG_4212Ziel des Projektes ist, dass unsere IFK-SchülerInnen eine vertiefte Integration in die Schulgemeinschaft erfahren, indem sie mit den anderen Schülern ihrer Jahrgangsstufe zusammen etwas bauen. Im Rahmen von Miniworkshops sollen unter anderem Windkraft- oder Wasserkraftwerke mit einfachen Materialien hergestellt werden. Am Ende wird eine solar betriebene Handyladestation für die Schule gemeinsam eingerichtet und fest installiert.

Das Programm wird weiterhin durch gemeinsame Mittagessen und Übungen zum interkulturellen Lernen begleitet.

Beim ersten Treffen wurden verschiedene Übungen zum Kennenlernen und zur Teambildung angeboten und ausprobiert.

Das Projekt wird durch das zdi-Zentrum ANTalive und von der Kreissparkasse Heinsberg, der Volksbank Heinsberg eG, der NEW AG und der EWV-Energie und Wasserversorgung GmbH finanziell unterstützt. An dieser Stelle bedanken wir uns für die großartige finanzielle Unterstützung.

In den nächsten Wochen werden wir über die einzelnen Projekte berichten.

Dr. Renate Schwab

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Root Camp 2016

Copyright WFG
In diesen Osterferien hat am Carolus-Magnus-Gymnasium zum ersten Mal das ‚root camp – 2016‘ im Zeitraum vom 29.03 bis 01.04.2016 stattgefunden.

An diesen vier Tagen konnten unsere SchülerInnen ‚IT zum Anfassen‘ erleben:

Gemeinsam wurden Computer in ihre Einzelteile zerlegt, die einzelnen Komponenten  genauer angeschaut und schließlich wieder funktionstüchtig zusammengebaut. Darüber hinaus wurden verschiedene Betriebssysteme installiert und eine Website eingerichtet.

Dieses Camp fand gleichzeitig auch an zwei weiteren Schulstandorten in Wassenberg und Erkelenz statt. Alle teilnehmenden SchülerInnen trafen sich am letzten Tag zu einer Abschlussveranstaltung in Hückelhoven und präsentierten mit großer Motivation ihre Arbeitsergebnisse.

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Das ‚root camp – 2016‘ wurde von der Regio-IT Aachen durchgeführt  und wird im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive zdi- Zukunft durch Innovation – von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW aus öffentlichen Geldern gefördert.

Wir danken den Initiatoren und Unterstützern dieses Projektes und freuen uns, das ‚root camp‘ auch im nächsten Jahr wieder anbieten zu können.

Dr. R. Schwab

Julian Schönau, der am Root-Camp teilgenommen hat, berichtet über seine Erlebnisse:

Als das root camp zum ersten Mal am Dienstag, den 29. März um 9:00 Uhr begann, haben uns unsere Camp-Leiter Kevin Schröder und Tobias Jansen erst einmal die Tages- und Wochenplanung erläutert. Sie erklärten, dass jeder Tag um 9:00 Uhr beginnen und um 16:00 Uhr enden wird, sowie andere Abläufe. Weiterlesen

MINT | “Jugend forscht 2016”

Jugend Forscht 2016

Jannik und Marius: Schulapp

Das Carolus-Magnus-Gymnasium hat zum ersten Mal am Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ im Jülicher Forschungszentrum teilgenommen.

Im Rahmen des Regionalwettbewerbes „Jugend forscht 2016“ haben drei Schülergruppen vom Carolus-Magnus-Gymnasium aus den Stufen 7, 9 und Q1 ihre Forschungsprojekte vorgestellt.

Der Tag begann mit dem Aufbau der Stände, an denen die Projekte gezeigt werden sollten. Von 9.00 bis 12.00 Uhr besuchte die Jury die einzelnen Gruppen und unsere SchülerInnen mussten ihre Arbeit in diesem Rahmen mehrfach erläutern und verteidigen.

Nach dem Mittagessen konnten die SchülerInnen ein bestimmtes Forschungsgebiet im Forschungszentrum Jülich besichtigen, um schließlich ab 14:30 Uhr im öffentlichen Teil der Veranstaltung den Besuchern ihre Projekte vorzustellen. Hierbei haben die SchülerInnen sehr viel positive Rückmeldung und Interesse erfahren.

Der Regionalwettbewerb schloss mit einer Feierstunde ab, auf der viele Reden gehalten und die Preise bzw. Teilnahmeurkunden ausgehändigt wurden.

Jannik Decker und Marius Kutschke aus der Q1 haben mit ihrem Forschungsbeitrag ‚Programmierung einer Schulapp‘ den 3. Preis erhalten.

Chen Chen

Chen Chen: Kristallisation auf unterschiedlichen Oberflächen

Für Chen Chen Zao   (Klasse 9) mit dem Forschungsbeitrag ‚Kristallisation auf unterschiedlichen Oberflächen‘ und Jan Königsund Andreas Theissen (Klasse 7) mit dem Forschungsbeitrag ‚Kaktusgießroboter‘ gab es jeweils ein Teilnahmezertifikat.

Tobias,

Andreas, Jan und Florian: Kaktusgießroboter

Allen teilnehmenden SchülerInnen sowie den Eltern und den betreuenden Kollegen Frau Blümlein-Krieger und Frau Frings gebührt unsere Anerkennung und Dank für die tatkräftige Unterstützung bei der Entwicklung der Forschungsprojekte.

Dr. Renate Schwab