CMG-Integrationsprojekt – 5. Treffen

ingenieureDiesen Dienstag haben die Teilnehmer des Projektes „Ingenieure ohne Grenzen“ über verschiedene Formen der Kommunikation diskutiert. Dazu haben die Studenten sich erneut viele verschiedene lustige Spiele zum Verständnis ausgedacht. Auch wurden Unterschiede in der Kommunikation deutlich. Nicht jedes Wort, was ähnlich klingt, hat die gleiche Bedeutung.
Das hat die Gruppe natürlich durch ein Verständnisspiel ausprobiert. Zwei Schüler wurden auserwählt und von der Klasse getrennt. Ihnen wurde dann erzählt, sie sollen Urlaubsplaner sein und herausfinden, wo die einzelnen Schüler ihren Urlaub verbringen möchten. Jedoch als die beiden anfingen Fragen zu stellen, die man mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten konnte, wiesen sich einige Probleme auf: Es gab Widersprüche in den einzelnen Antworten. Also suchten die Urlaubsplaner nach dem System, das dahintersteckte. Letztendlich wurden 10 Minuten gerätselt, bis die Urlaubsplaner den Plan der anderen Schüler durchschaut hatten: wurde ein/e Schüler/in vom gleichen Geschlecht gefragt, antworteten sie mit „Nein“. Wurden sie vom anders geschlechtlichen Urlaubsplaner gefragt, antworteten sie immer mit „Ja“. Nach einer kleinen Besprechung des Spieles kamen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum Schluss, dass Probleme in der Kommunikation auftreten können, da es verschiedene Arten der Kommunikation in unterschiedlichen Ländern gibt. Die Wirkung war für die Urlaubsplaner ein Schock. Es war sehr unangenehm für die beiden, nicht von dem System der anderen zu wissen. Es war so, als würden sie eine andere Sprache sprechen, die uns nicht bekannt ist.
In der anschließenden Diskussionsrunde in kleinen Gruppen wurde klar, dass Energie nicht erzeugt oder verbraucht werden kann, sondern nur in verschiedene Energieformen umgewandelt werden kann. Nach der Diskussionsrunde wurde das Projekt „Windrad“ weitergeführt.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen arbeiteten in einzelnen Gruppen, planten den Aufbau und setzten ihre Ideen eigenständig um. Eine Gruppe sorgte sich um den Rotor und die Andere um den Umsatz vom Wind zu Strom.
Die ersten Bauansätze sind schon fertig und bereit, um nächstes Mal fortgeführt zu werden.
Charlotte Müller, 9b

CMG-Integrationsprojekt – 4. Treffen

ingenieure‚Ingenieure ohne Grenzen’ ist ein Integrationsprogramm von Studenten für Flüchtlinge und Schüler. Die Studenten studieren alle in irgendeiner Weise Ingenieurwissenschaften. Ca. 30 Flüchtlinge und Schüler nehmen an dem Projekt teil, in dessen Rahmen wir in Kleingruppen zusammen Anlagen für erneuerbare Energien bauen. Weiterlesen

Vorlesewettbewerb 2015/16 – Sieg beim Bezirksentscheid!

Lena1Unsere Schülerin Lena Thelen aus der 6b hat es wieder geschafft! Nach Schulsieg und Kreisentscheid hat sie sich am Dienstag, dem 27.04.2016, auch beim Bezirksentscheid in Jülich gegen neun weitere Teilnehmer/innen durchsetzen können und darf in der kommenden Woche auf Landesebene (!) antreten.

Trotz großer Aufregung im Vorfeld hat Lena die Nerven bewahren können und souverän ihren eigenen Textauszug aus dem Roman „Der Club der roten Bänder“ vorgelesen. Ihre Stärke zeigte sie dann aber vor allem beim Vortrag des Fremdtextes („Die Gangsta-Oma“) der zweiten Runde. Die Konkurrenz war stark, aber Lena konnte die Jury wiederum überzeugen und es am Ende selbst kaum fassen: Sie ist noch eine Runde weiter! Lena, du kannst wirklich stolz auf dich sein! Wir alle feiern dich jetzt schon und drücken dir nächste Woche ganz fest die Daumen! Noch einmal toi toi toi!Lena2

Europawoche am CMG

EuropaDer Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei teilt mit:
Die Gewinner des Wettbewerbs „Europawoche 2016“ stehen fest. Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense hat 70 Projekte von Schulen, Städten, Vereinen und Organisationen bekanntgegeben, die anlässlich der Europawoche vom 30. April bis zum 9. Mai 2016 ein Preisgeld in Höhe von jeweils bis zu 2.000 Euro aus Landesmitteln bekommen. Die 70 prämierten Projekte erhalten insgesamt rund 94.500 Euro.

Das Carolus-Magnus-Gymnasium wurde insgesamt für fünf Einzelprojekte prämiert:

  1. Die deutsch-niederländische Kunstausstellung zum Thema „Grenzen überwinden“
  2. Das Patenkonzept
  3. Das Europacafé
  4. Die Podiumsdiskussion zum Thema „Grenzgänger“
  5. Das Selbsterfahrungsprojekt CMG goes multiculti (GMC)

Wenn Sie an der Sichtung unserer Ergebnisse interessiert sind, dann sind Sie herzlich eingeladen uns am 9.Mai 2016 ab 8:50 Uhr zu besuchen.

Hier gibt es einen ausführlichen Bericht zur Europawoche 2016.

Das neue Integrationsprojekt am CMG

ingenieureAm Dienstagnachmittag, den 12. April 2016, hat das Integrationsprojekt der Ingenieure ohne Grenzen am Carolus-Magnus-Gymnasium begonnen, an dem insgesamt ca. 30 SchülerInnen der 8. und 9. Stufe teilnehmen – 15 Nicht-IFK-Schüler und 15 IFK-Schüler. IFK steht für SchülerInnen der Internationalen Förderklasse, die wir seit dem August 2015 in der Schule eingerichtet haben.

IMG_4212Ziel des Projektes ist, dass unsere IFK-SchülerInnen eine vertiefte Integration in die Schulgemeinschaft erfahren, indem sie mit den anderen Schülern ihrer Jahrgangsstufe zusammen etwas bauen. Im Rahmen von Miniworkshops sollen unter anderem Windkraft- oder Wasserkraftwerke mit einfachen Materialien hergestellt werden. Am Ende wird eine solar betriebene Handyladestation für die Schule gemeinsam eingerichtet und fest installiert.

Das Programm wird weiterhin durch gemeinsame Mittagessen und Übungen zum interkulturellen Lernen begleitet.

Beim ersten Treffen wurden verschiedene Übungen zum Kennenlernen und zur Teambildung angeboten und ausprobiert.

Das Projekt wird durch das zdi-Zentrum ANTalive und von der Kreissparkasse Heinsberg, der Volksbank Heinsberg eG, der NEW AG und der EWV-Energie und Wasserversorgung GmbH finanziell unterstützt. An dieser Stelle bedanken wir uns für die großartige finanzielle Unterstützung.

In den nächsten Wochen werden wir über die einzelnen Projekte berichten.

Dr. Renate Schwab

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CMG im TV

film5 Am 12. April wurde unsere Schule von zwei Kamerateams besucht. Der japanische Sender NHK interessiert sich für das demokratiepädagogische Profil unserer Schule, daher reiste ein Kamerateam extra aus Japan an, um einen ganzen Tag die verschiedenen Projekte an unserer Schule zu dokumentieren.

Ein Fernsehteam des WDR berichtete über diesen Besuch. Der Bericht lief gestern in der WDR Lokalzeit. Er ist unter folgendem Link abrufbar:

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Root Camp 2016

Copyright WFG
In diesen Osterferien hat am Carolus-Magnus-Gymnasium zum ersten Mal das ‚root camp – 2016‘ im Zeitraum vom 29.03 bis 01.04.2016 stattgefunden.

An diesen vier Tagen konnten unsere SchülerInnen ‚IT zum Anfassen‘ erleben:

Gemeinsam wurden Computer in ihre Einzelteile zerlegt, die einzelnen Komponenten  genauer angeschaut und schließlich wieder funktionstüchtig zusammengebaut. Darüber hinaus wurden verschiedene Betriebssysteme installiert und eine Website eingerichtet.

Dieses Camp fand gleichzeitig auch an zwei weiteren Schulstandorten in Wassenberg und Erkelenz statt. Alle teilnehmenden SchülerInnen trafen sich am letzten Tag zu einer Abschlussveranstaltung in Hückelhoven und präsentierten mit großer Motivation ihre Arbeitsergebnisse.

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Das ‚root camp – 2016‘ wurde von der Regio-IT Aachen durchgeführt  und wird im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive zdi- Zukunft durch Innovation – von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW aus öffentlichen Geldern gefördert.

Wir danken den Initiatoren und Unterstützern dieses Projektes und freuen uns, das ‚root camp‘ auch im nächsten Jahr wieder anbieten zu können.

Dr. R. Schwab

Julian Schönau, der am Root-Camp teilgenommen hat, berichtet über seine Erlebnisse:

Als das root camp zum ersten Mal am Dienstag, den 29. März um 9:00 Uhr begann, haben uns unsere Camp-Leiter Kevin Schröder und Tobias Jansen erst einmal die Tages- und Wochenplanung erläutert. Sie erklärten, dass jeder Tag um 9:00 Uhr beginnen und um 16:00 Uhr enden wird, sowie andere Abläufe. Weiterlesen

Euregio-Schüler-Literaturpreis-AG

Die Spannung steigt - kurzvor der Auszählung des Wahlergebnisses

Die Spannung steigt – kurz vor der Auszählung des Wahlergebnisses

Seit Herbst haben sich die SchülerInnen der AG mit den sechs Romanen beschäftigt, die dieses Jahr auf der Liste des  Euregio-Schüler-Literaturpreises  standen. Zwischen Januar und März besuchten sie Lesungen in der Euregio, wo sie den Autoren lauschen und persönlich Fragen zu den Büchern stellen konnten.

Am 17. März fand schließlich der Höhepunkt des Projekts statt: der Jurytag, der dieses Jahr vom Romboutscollege in Brunssum (NL) ausgerichtet wurde. Es war für alle ein besonderer Tag! Über 200 SchülerInnen aus Belgien, den Niederlanden und Deutschland trafen sich in Brunssum, um sich kennenzulernen, noch einmal über die Bücher zu diskutieren, Plädoyers zu ihren Favoriten zu halten und schließlich ihren Sieger zu wählen: Der diesjährige Euregio-Schüler-Literaturpreis geht an den deutschen Autoren Joachim Meyerhoff mit seinem Roman „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ (2015).

Die feierliche Preisverleihung wird am 20. April in Aachen stattfinden.

Bei der Lesung von Goldschmidt und Lüscher in Aachen

Bei der Lesung von Goldschmidt und Lüscher in Aachen

Saskia Goldschmidt und Jonas Lüscher (Autoren) mit den SchülerInnen der ESLP-AG

Saskia Goldschmidt und Jonas Lüscher (Autoren) mit den SchülerInnen der ESLP-AG

Schülerinnen diskutieren auf dem Jurytag in Brunssum über die Bücher

Schülerinnen diskutieren auf dem Jurytag in Brunssum über die Bücher

Schülerinnen lassen sich nach der Lesung ihr Buch von der Autorin Maylis de Kerangal signieren

Schülerinnen lassen sich nach der Lesung ihr Buch von der Autorin Maylis de Kerangal signieren

Ein Plädoyerfvortrag, warum Meyerhoffs Roman den Preis verdient hätte

Ein Plädoyervortrag, warum Meyerhoffs Roman den Preis verdient hätte