Archiv der Kategorie: Begabtenförderung

SPE= short presentations by experts – Wissen, das begeistert!

Spannende Themen, souveräne Vorträge und ein mucksmäuschenstilles Publikum: Bei der Präsentationsveranstaltung zeigten Schülerinnen und Schüler der Q1 und einige aus der EF eindrucksvoll, was in ihren Facharbeiten oder Referaten steckt – und sammelten dabei wertvolle Erfahrungen für Studium und Beruf. 

Von der Facharbeit auf die Bühne 

Eine Facharbeit zu schreiben ist eine Herausforderung – die eigenen Ergebnisse anschließend vor einem Publikum zu präsentieren, eine ganz andere Erfahrung. Unsere Schülerinnen und Schüler meisterten diese Aufgabe mit großem Engagement und überzeugten mit interessanten Themen, gut strukturierten Inhalten und gelungenen Präsentationen. 

Dabei trainierten sie wichtige Kompetenzen: Informationen auswählen und strukturieren, fachsprachlich formulieren, digitale Medien gezielt einsetzen und sicher vor einem unbekannten Publikum präsentieren. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Möglichkeit, Ängste abzubauen und Selbstvertrauen zu gewinnen. 

Auch für die Q1, die derzeit selbst an ihren Facharbeiten arbeitet, waren die Vorträge besonders wertvoll. Die Präsentierenden gaben Einblicke in ihre Erfahrungen und zeigten, wie aus einer Facharbeit eine spannende Präsentation werden kann. So entstand ein gewinnbringender Austausch über Themenwahl, Recherche und das Anfertigen von Facharbeiten. 

„Es waren wieder einmal hervorragende Präsentationen von überaus interessanten Themen“, so resümierte Frau Owczarski. „Besonders beeindruckend war, dass es mucksmäuschenstill im Raum war, auch wenn die Vorträge manchmal etwas länger als erwartet dauerten. Ein schöneres Zeichen für echtes Interesse kann es wohl kaum geben.“ 

Schulleitung, Frau Frings und Frau Owczarski zeigten sich sehr zufrieden mit den Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Als kleines Dankeschön erhielten die Vortragenden ein Geschenk, das freundlicherweise vom Förderkreis der Schule gesponsert wurde. 

Eine gelungene Veranstaltung, die gezeigt hat: Gute Facharbeit kann nicht nur Wissen vermitteln – sie kann auch begeistern, Selbstvertrauen stärken und andere inspirieren. 

Die Vortragenden waren: 

Jugend-Lyrikpreis: Auszeichnung für Ilayda Türkyilmaz

Stella Löprich und Ilayda Türkyilmaz, zwei Autorinnen aus der Oberstufe, haben sich in diesem Jahr mit eigenen Texten beim Aachener Jugend-Lyrikpreis beworben. Am Samstag fieberten sie im Grenzlandtheater gemeinsam mit den anderen nominierten Nachwuchsautorinnen und -autoren der Preisverleihung entgegen.
Insgesamt 87 Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Aachen, der Städteregion sowie den Kreisen Heinsberg, Düren und Euskirchen reichten in diesem Jahr eigene literarische Texte ein. Der vom Verein „Satz nach vorn“ ausgerichtete Wettbewerb richtet sich an junge Schreibende von der Klasse 7 bis zur Q1 und bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Texte einem größeren Publikum vorzustellen.
Nach den einleitenden Worten des Aachener Oberbürgermeisters Ziemons wurden die jeweils drei Erstplatzierten der einzelnen Altersgruppen für ihre Texte ausgezeichnet. Das Publikum durfte sich anschließend über die Präsentation der jeweils erstplatzierten Beiträge freuen. Besonders eindrucksvoll waren dabei nicht nur die Texte selbst, sondern auch deren lebendige und ausdrucksstarke Vorträge.
Eine besondere Freude für unsere Schule: Ilayda Türkyilmaz erreichte mit ihrem Gedicht „Im Weißen Raum“ den dritten Platz unter den Schülerinnen und Schülern der Q1. Zu diesem großartigen Erfolg gratulieren wir ihr ganz herzlich!
Auch Stellas literarisches Talent ist an unserer Schule längst bekannt. Beim Schulfest und bei Auftritten der Theater-AG konnte sie bereits mit ihren Poetry Slams und ihrem kreativen Ausdruck begeistern.
Wir gratulieren beiden jungen Autorinnen herzlich zu ihrer Teilnahme und wünschen ihnen weiterhin viele kreative Ideen, Freude am Schreiben und Mut, ihre Texte mit anderen zu teilen. Vielleicht lassen sich durch ihren Erfolg schon bald weitere Schülerinnen und Schüler unserer Schule für den Jugend-Lyrikpreis und das eigene literarische Schreiben begeistern.

Literatur – Mal jung gemacht

Am 22.06.2026 hat auch der letzte Kurs der Q1, aus dem kreativen Bereich, sich in Form eines Literatur Cafés präsentieren können. Bei dem Kurs handelte es sich um den Literaturkurs kreatives Schreiben, welcher, unter der Leitung von Frau Färber, über das Jahr hinweg verschiedene Formen von literarischen Typen, von Prosa bis Lyrik, kennen und schreiben gelernt hat. Besonders das zweite Halbjahr war bei dem genannten Literatur Café im Fokus, da die Schülerinnen und Schüler ihre, mit viel Arbeit verbundenen, Prosa- als auch Lyrik- Texte, aus dem zweiten Halbjahr vorstellten.

Unter der Leitung der Moderation, welche sich aus Nils, Aliya und Ilayda zusammensetzte, wurde das Publikum, das aus Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen bestand, durch den Abend geleitet und wurde direkt zu Beginn durch Meleks Gedicht “Verlorene Kindheit im blauen Licht”, welches eine Kritik unseres Medien Konsums verkörperte, gepackt.

Spannend ging es weiter mit der mystischen Kurzgeschichte von Philipp mit dem Titel “Die Truhe”, die sehr wahrnehmbar das Publikum völlig in den Bann zog. Wenn nicht so mystisch, war die folgende Kurzgeschichte Ilaydas “Zwischen den Blicken”, ebenso ergreifend, da sie auf innige Art und Weise, den Weg zur eigenen Identitätsfindung darstellte.

Identität ist auch eine gute Überleitung für die Kurzgeschichte Lenas, die auf Ilaydas folgte, und den Titel “Freiheit” trägt, denn wie der Titel schon verrät, steht besonders die Suche und das Finden der eigenen Freiheit im Vordergrund und stellte somit eine schöne Einleitung zur Pause dar.

Denn der Abend war nicht so gestaltet, dass nur gelesen wurde, sondern bestand aus zwei Leseblöcken à vier Lesungen, die durch eine Pause getrennt wurde. Und abgeschlossen wurden durch eine große Feedbackrunde. In der eben genannten Pause bestand die erste Möglichkeit in Kontakt mit den Autorinnen und Autoren des Kurses zu kommen und sich andere Werke der Kursmitglieder durchzulesen, die ausgehangen wurden. Außerdem war es möglich, sich die einzelnen Texte der Autorinnen und Autoren, in voller Länge durchzulesen und je nachdem abzuspeichern, für ein späteres Lesen.

Natürlich ging es in der Pause nicht weiterhin ausschließlich um die Texte, sondern das Publikum konnte sich auch an den Köstlichkeiten bedienen, die durch die Schülerinnen und Schüler des Kurses selbst gemacht wurden und jeweils die eigene Kultur verkörperten. Somit hat das Literaturcafé noch mehr den Charakter eines Cafés angenommen, da durch eben jene Speisen eine gewisse Vertrautheit aufkam.

Nachdem sich die Gäste noch ein letztes Mal am Buffet bedienten, ging es dann auch mit dem zweiten Leseblock weiter, bei dem Maya mit einem Paukenschlag in Form des Aussprechens harter Wahrheiten, durch ihr Gedicht “Ungehörte Stimmen”, die Aufmerksamkeit an sich riss. Gefolgt wurde dieses Statement durch das Gedicht mit dem Titel “Ein neuer Anfang” von Nursena, die am Abend krankheitsbedingt von Melek vertreten wurde, welches zeigt, was kleine Hilfen für eine große Wirkung erzielen können.

Den Beginn der letzten beiden Lesungen machte Aliya, die mit ihrer sehr persönlichen Kurzgeschichte “…weil alle Teile in mir sind”, das Publikum förmlich zum Zuhören zwang. Den Abschluss machte Nils mit seiner Kurzgeschichte “Können und Sein”, der mit seinem harten Plottwist das Publikum fasste, jedoch mit einer positiven Message am Ende seiner Kurzgeschichte, die Stimmung wieder aufhellte.

Es folgten noch verschiedene Zugaben, die alle ebenso lesens- und hörenswert sind, wie die Hauptwerke, jedoch aber in diesem kleinen Bericht den Rahmen sprengen würden. In der folgenden Feedbackrunde kam es zu einem regen Austausch zwischen Publikum und Autorinnen und Autoren. Wobei das Feedback nicht allein aus Lobpreisungen bestand, sondern auch noch mehr die Erarbeitung des Schreibens ergründete und somit auch hier noch eine gewisse Tiefe entstand.

Abschließend lässt sich der Abend als voller Erfolg bewerten, da sich definitiv zeigte, dass man junge Literat*innen nicht unterschätzen sollte und es um zu bedauerlicher ist, dass so ein Kurs erstmal nicht mehr zu Stande kommt, obwohl er sehr zu empfehlen ist. Und ganz zum Schluss nochmal ein Dank an Frau Färber, die uns als Kurs über das Jahr hinweg sehr viel Neues im Bezug aufs Schreiben offenbarte.

Besuch der RWTH Aachen

Die Klasse 8c unserer Schule hatte in dieser Woche die Gelegenheit, das Physikalische Institut der RWTH Aachen als außerschulischen Lernort zu besuchen. Im Modul „Nanowelt“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt kleinster Größenordnungen ein. An abwechslungsreichen Experimentierstationen konnten sie selbst aktiv werden: So wurde beispielsweise die scheinbar einfache Seifenblase aus einer völlig neuen Perspektive betrachtet, indem ihre hauchdünne „Haut“ untersucht und vermessen wurde. Auch der sogenannte Lotuseffekt zeigte eindrucksvoll, wie sich moderne Materialien clevere Prinzipien aus der Natur abschauen, etwa bei wasserabweisenden Regenjacken.

Ein besonderes Highlight war das Herstellen eines eigenen Taschenwärmers. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur das Funktionsprinzip von Kristallwachstum kennen, sondern durften ihr selbst gestaltetes Exemplar sogar mit nach Hause nehmen, perfekt, um sich an kalten Wintertagen die Hände zu wärmen.

Neben den fachlichen Inhalten bot der Besuch auch die Möglichkeit, einen Einblick in den Universitätsalltag zu gewinnen. Ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa rundete den gelungenen Tag ab.

Die Exkursion war geprägt von Neugier, Experimentierfreude und vielen neuen Eindrücken – ein nachhaltiges Erlebnis, das den Unterricht auf besondere Weise bereichert hat.

Jahrgangsstufen 5 und 6 stellen sich der „Big Challenge“

Auch in diesem Jahr ermöglichte der Förderkreis des CMG allen Schülerinnen und Schülern der Erprobungsstufe wieder die Teilnahme am internationalen Englischwettbewerb „The Big Challenge“.
Dieser Wettbewerb wird im Frühjahr nicht nur deutschlandweit, sondern in vielen europäischen Ländern und mittlerweile sogar in Brasilien angeboten.
In 45 Minuten galt es 45 teils knifflige Fragen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade aus den Themenfeldern Wortschatz, Grammatik, Aussprache und Landeskunde zu beantworten und dabei bereits erworbene Kenntnisse der englischen Sprache anzuwenden.
Schon jetzt dürfen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihre Ergebnisse mit Urkunden- und Preisverleihung im Sommer freuen, bis dahin heißt es Daumen drücken: We keep our fingers crossed for you!

Mathe-Känguru am CMG

Am 19.03.2026 fand weltweit der Mathematikwettbewerb „Känguru der Mathematik“ statt. Auch das CMG nahm an diesem Wettbewerb teil.

Insgesamt 296 Schülerinnen und Schüler, darunter alle fünften und sechsten Klassen, befassten sich mit Aufgaben, welche mathematische Fertigkeiten und logisches Denken verknüpfen.

Nun heißt es abwarten, bis die Preise verliehen werden können.

Wir danken dem Förderkreis für die Ermöglichung der Teilhabe aller Lernenden der höheren Jahrgangsstufen.

Willkommen zur Ink-AG, der neuen Literatur-AG für die Mittelstufe!

In unserer AG beschäftigen wir uns mit Graphic Novels (Comics) und haben dieses Jahr das erste Mal an der Vergabe des Ink-Award teilgenommen. Das ist ein Preis, der vom Euregio-Kulturverein an die beste von drei nominierten Graphic Novels vergeben wird – und die Jury sind wir! Wir, das sind Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien.

Auch die drei nominierten Graphic Novels kommen aus den drei Ländern der Euregio:

Die für den Ink-Award normierten Bücher dieses Jahres

„Liberty“ (eine spannende Geschichte über die Freiheitsstatue) von Julian Voloj und Jörg Hartmann aus Deutschland, „Der Verbannte“ (eine düstere Rachesaga, die in Island spielt) von Erik Kriek aus den Niederlanden und „Beatrice“ (die Geschichte eines verträumten Mädchens in Paris) von Joris Mertens aus Belgien. Dieses Buch hat auch dieses Jahr gewonnen (auch wenn es gar nicht unser Favorit war – wir waren für „Liberty“!)

 

Um die Autoren kennenzulernen sind wir gemeinsam nach Aachen, Lüttich und Heerlen gefahren und haben dort unsere von den Autoren gestellten Hausaufgaben auf großer Bühne vorgestellt (sehr aufregend!) und in Workshops mit den anderen Schülerinnen und Schülern aus der Euregio gemeinsam gearbeitet. Wir vom CMG waren immer vorne mit dabei!

Einer der Autoren von „Liberty“ ist extra aus New York für uns angereist und hat uns die Hausaufgaben über Youtube geschickt!

Im nächsten Schuljahr geht es in die zweite Runde des Ink-Awards mit drei neuen Graphic Novels, wir freuen uns schon riesig darauf! In der Zwischenzeit arbeiten wir an unserer eigenen Graphic Novel, aber das ist noch ein Geheimnis!

Die erste Autorenlesung des Ink-Award in Aachen

Antonia und Julie stellen ihre Graphic Novel „The History of Sissy“ in Aachen vor

Leonart aus Klasse 10 stellt den Autoren und dem Publikum seinen Entwurf seiner Graphic Novel über einen albanischen Nationalhelden vor.

Die beiden Autoren von „Liberty“ mit Antonia und Julie aus Klasse 8 und Leonart aus Klasse 10

Autogrammstunde

Unsere Exkursion zur zweiten Autorenlesung nach Lüttich

Kreative Gruppenarbeit mit den belgischen und niederländischen Schüler*innen

Auf der Bühne des Théâtre Universitaire Royal de Liège

Am Tag der Offenen Tür stellten wir unser Projekt vor

Wir im Foyer des Royal Theater Heerlen zur dritten Autorenlesung mit Erik Kriek

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„Haare waschen, aber natürlich!“ – Erfolg bei Jugend forscht

Sophia Rieger aus der 9c des Carolus-Magnus-Gymnasiums Übach-Palenberg erreichte mit ihrem Projekt „Haare waschen, aber natürlich! Entwicklung zweier ökologischer Shampoos“ einen hervorragenden 2. Platz in der Kategorie Chemie bei Jugend forscht (JR).

In ihrer Arbeit entwickelte sie zwei Shampoos auf Basis natürlicher Rohstoffe wie Efeu und Kastanien, die Saponine – natürliche Seifenstoffe – enthalten. Dabei untersuchte sie sowohl die Reinigungswirkung ihrer Produkte unter dem Mikroskop als auch deren Umweltverträglichkeit. Ihre Ergebnisse zeigen, dass pflanzenbasierte Shampoos eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Produkten darstellen können.

Zusätzlich wurde Sophia mit dem Sonderpreis Bioökonomie ausgezeichnet. Dieser Preis wird von der BioökonomieREVIER ausgelobt. Die Initiative wird vom Forschungszentrum Jülich koordiniert und stärkt das Rheinische Revier als Modellregion für eine nachhaltige Bioökonomie.

Ihr Projekt präsentierte die Schülerin im Forschungszentrum Jülich gemeinsam mit vielen weiteren Jungforscherinnen und Jungforschern vor einer Fachjury sowie zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern.

Meine Erfahrung bei der Schülerakademie China

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern,
vor knapp einem halben Jahr war ich Teil der Deutschen Schüler Akademie, kurz DSA. Damit das “ich” nicht zur Verwirrung führt: Ich bin Nils Bienwald, Schüler der Stufe Q1. In diesem Bericht werde ich diese Erfahrung nochmals Revue passieren lassen. Zu Beginn ist vielleicht noch interessant, was die DSA überhaupt ist. Bei der DSA handelt es sich um eine Art “Feriencamp”, das sich gezielt an breit interessierte, sehr gute Schüler richtet und zwei Wochen lang, vor allem in den Sommerferien, die Möglichkeit bietet, sich – auf einem Studium ähnlichen Niveau – mit einem spezifischen Thema zu befassen. Dabei gibt es über Deutschland verteilt verschiedene Akademien, alle mit einem anderen Programm, jedoch alle mit dem Ziel, am Ende eine knapp zweiseitige “Facharbeit” zu schreiben. Ich zum Beispiel habe die Akademie mit dem Schwerpunkt China besucht.
Auf dieser gab es insgesamt fünf verschiedene Kurse. Einen aus dem Bereich der Philosophie, einen weiteren der Literatur und Geschichte als Schwerpunkt hatte, dann noch einen im soziologischen Bereich, der die Gesellschaft Chinas betrachtete, und dann noch jeweils ein Kurs für Geo- und Wirtschaftspolitik. Ich hatte mich zwar auch für den Philosophischen Bereich beworben, bin aber schlussendlich in dem Literatur- und Geschichtskurs mit dem Titel “Su Shi und die Song-Dynastie“ gelandet. Eine weitere Besonderheit war, dass man neben dem Kursprogramm auch noch täglich eine Stunde Chinesisch-Unterricht hatte, der einem die Basics der chinesischen Sprache näherbringen sollte.
Zunächst beschreibe ich meine Erfahrung im Kursverband. Wie schon erwähnt war ich im Kurs aus dem Literatur- und Geschichtsbereich. Der geschichtliche Aspekt wurde zum einen dadurch abgedeckt, dass wir uns intensiv mit der Song-Dynastie befasst haben, aber auch mit der, zu jener Zeit wichtigen, Person Su Shi. Der literarische Bereich wurde durch das Analysieren und Interpretieren von Gedichten aus der “Song-Dynastie” abgedeckt. Insgesamt hatte ich zweimal am Tag Kurs, einmal von 9 bis 12 Uhr und einmal von 15 bis 18:30 Uhr. Davor hat es Frühstück und Plenumssitzungen gegeben, dazwischen Mittagessen und Chinesisch und danach Abendessen und Freizeit. Einzige Besonderheit war der Montag, an dem die morgendliche Schiene ausgelassen wurde, und an einem Tag hat eine Exkursion stattgefunden.

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Siegerehrung der 65.Mathematik-Olympiade  

Am 26.01.2026 fand die Siegerehrung der Regionalrunde der 65.Mathematik-Olympiade in Wegberg statt.  So wie in den letzten Jahren haben auch Schülerinnen und Schüler des Carolus-Magnus-Gymnasiums an der Regionalrunde teilgenommen und zahlreiche dritte und zweite Plätze belegt. Als Anerkennung haben diese eine Urkunde und kleine Präsente erhalten.  

Unsere Schülerinnen und Schüler haben folgende Plätze belegt:     

  1. Platz: Christian duMarchie Sarvaas (5b), Finn Haselier (6c), Julika Kohns (6c), Thilo Schlagenhof (6c), Silas Poetzel (6d), Sophia Rieger (9c)   
  1. Platz: Emma Rebella Beckers (5b), Baran Dereli (5c), Jonas Dittrich (6d), Thilo Nitsch (8c), Julian Pozimski (9c)  

Alle Schülerinnen und Schüler verdienen unseren Dank für die erfolgreiche Teilnahme sowie unsere herzlichen Glückwünsche!  

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch sehr herzlich beim Förderkreis unserer Schule, der die Gesamtkosten des Wettbewerbs für das CMG übernimmt!