Die Klasse 8c unserer Schule hatte in dieser Woche die Gelegenheit, das Physikalische Institut der RWTH Aachen als außerschulischen Lernort zu besuchen. Im Modul „Nanowelt“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt kleinster Größenordnungen ein. An abwechslungsreichen Experimentierstationen konnten sie selbst aktiv werden: So wurde beispielsweise die scheinbar einfache Seifenblase aus einer völlig neuen Perspektive betrachtet, indem ihre hauchdünne „Haut“ untersucht und vermessen wurde. Auch der sogenannte Lotuseffekt zeigte eindrucksvoll, wie sich moderne Materialien clevere Prinzipien aus der Natur abschauen, etwa bei wasserabweisenden Regenjacken.
Ein besonderes Highlight war das Herstellen eines eigenen Taschenwärmers. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur das Funktionsprinzip von Kristallwachstum kennen, sondern durften ihr selbst gestaltetes Exemplar sogar mit nach Hause nehmen, perfekt, um sich an kalten Wintertagen die Hände zu wärmen.
Neben den fachlichen Inhalten bot der Besuch auch die Möglichkeit, einen Einblick in den Universitätsalltag zu gewinnen. Ein gemeinsames Mittagessen in der Mensa rundete den gelungenen Tag ab.
Die Exkursion war geprägt von Neugier, Experimentierfreude und vielen neuen Eindrücken – ein nachhaltiges Erlebnis, das den Unterricht auf besondere Weise bereichert hat.














Sophia Rieger aus der 9c des Carolus-Magnus-Gymnasiums Übach-Palenberg erreichte mit ihrem Projekt „Haare waschen, aber natürlich! Entwicklung zweier ökologischer Shampoos“ einen hervorragenden 2. Platz in der Kategorie Chemie bei Jugend forscht (JR).
Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und Eltern,
Zunächst beschreibe ich meine Erfahrung im Kursverband. Wie schon erwähnt war ich im Kurs aus dem Literatur- und Geschichtsbereich. Der geschichtliche Aspekt wurde zum einen dadurch abgedeckt, dass wir uns intensiv mit der Song-Dynastie befasst haben, aber auch mit der, zu jener Zeit wichtigen, Person Su Shi. Der literarische Bereich wurde durch das Analysieren und Interpretieren von Gedichten aus der “Song-Dynastie” abgedeckt. Insgesamt hatte ich zweimal am Tag Kurs, einmal von 9 bis 12 Uhr und einmal von 15 bis 18:30 Uhr. Davor hat es Frühstück und Plenumssitzungen gegeben, dazwischen Mittagessen und Chinesisch und danach Abendessen und Freizeit. Einzige Besonderheit war der Montag, an dem die morgendliche Schiene ausgelassen wurde, und an einem Tag hat eine Exkursion stattgefunden.






